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Wasser Marsch: Wie Du das Trinken während der Pflege nicht vergisst

In der Hektik des Alltags kann es leicht passieren, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse hintenanstellst. Eines dieser grundlegenden Bedürfnisse ist das Trinken. Hier setzen wir an. Mit Tipps und Ratschlägen helfen wir Dir dabei, auf Deine Hydratation zu achten.

Die Rolle der Selbstfürsorge beim Pflegen

Selbstfürsorge sollte ein wichtiger Bestandteil Deiner täglichen Routine sein. Indem Du auf Deine eigene Hydratation achtest, sorgst Du für Dein körperliches Wohl. Du setzt ein starkes Zeichen für die Wichtigkeit der Selbstpflege.

Es wird empfohlen, dass Erwachsene etwa 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Dieser Bedarf kann in Abhängigkeit von individuellen Faktoren wie Alter, Gewicht und Gesundheitszustand variieren. Es ist wichtig, dass Du auf deinen eigenen Körper hörst.

Neben spürbarem Durst kann sich ein Wassermangel durch Kopfschmerzen oder Übelkeit bemerkbar machen. Erst bei diesen Warnzeichen zu trinken, ist schon zu spät. Besser ist, dass Du vor dem Durstgefühl regelmäßig trinkst.

Die Bedeutung der Hydratation für Deine Gesundheit

Wasser ist das Lebenselixier unseres Körpers. Es unterstützt alle wesentlichen Funktionen von der Verdauung bis hin zur Temperaturregulierung. Es hilft, Deinen Geist klar und konzentriert zu halten. Gerade in stressigen Zeiten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend für unsere Leistungsfähigkeit und Resilienz.

Wir zeigen Dir welche Getränke als Durstlöscher geeignet sind und welche Du eher in geringen Maßen konsumieren solltest.

Geeignete Getränke:

  • Leitungs- und Mineralwasser: Sie sind die Grundpfeiler einer guten Hydration.
  • Ungezuckerte Kräuter- und Fruchttees: Eine wunderbare Alternative mit etwas Geschmack.
  • Verdünnte Obst- und Gemüsesäfte: Sie können nützlich sein, aber achte darauf, sie in Maßen zu genießen.

Ungeeignete Getränke:

  • Zuckerhaltige Getränke wie Limonaden, Eistees oder Energydrinks enthalten neben Zucker oftmals Farb- und Geschmacksstoffe
  • Milchprodukte, obwohl sie reich an Kalzium und Eiweiß sind, haben sie viele Kalorien.
  • Kaffee und alkoholische Getränke bieten zwar Genuss, aber keine effektive Hydration.

Es ist wichtig, dass Du diese Getränke bewusst und in Maßen konsumierst.

Praktische Tipps zum Wassertrinken im Pflegealltag

  • Setze Erinnerungen: Nutze Smartphone-Apps, stelle einen Wecker oder nutze einen smarten Trinkbecher mit Licht oder Vibration als regelmäßige Trinkerinnerung.
  • Habe immer eine Wasserflasche griffbereit: So kannst Du auch bei der Pflege Deiner Angehörigen zwischendurch trinken.
  • Richte Trinkstationen ein: Stelle an verschiedenen Orten in Deinem Zuhause Gläser oder Flaschen mit Wasser bereit.
  • Mache es zur Gewohnheit: Verbinde das Trinken mit bestimmten Tagesroutinen, zum Beispiel nach dem Toilettengang oder vor dem Essen.
  • Trinke gemeinsam: Mach das Trinken zu einem gemeinschaftlichen Ritual mit Deinen Angehörigen.

Geheimtipp:

Kaufe Dir eine Tasse oder einen Becher, der Dich optisch anspricht. Du wirst sehen, wenn Du das Gefäß ansprechend findest, wirst Du es öfters benutzen und mehr trinken.

Fazit

Die Sorge um Deine Liebsten bedeutet auch, Sorge für Dich selbst zu tragen. Verliere diesen wichtigen Aspekt nicht aus den Augen. Setze kleine Ziele und integriere die vorgeschlagenen Strategien in Deinen Alltag. Denn jeder Schritt zählt auf dem Weg zu einer gesunden Balance zwischen Fürsorge für andere und für Dich selbst.

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